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Der Sinn
und Zweck dieser Web-Seite besteht darin, nach und nach, Übersetzungen
von und Texte über Svami Sadananda Dasa, sowie einige Texte von seinem Schüler Vamandas (Walther Eidlitz) , einem erweiterten Kreis zugänglich zu machen.
(Texte über Sadananda: "Sadananda"
und "Biographie" ).
Sadananda wurde im Jahr 1908 in Deutschland
in der Welt sichtbar (Avirbhava). Anfang
der 30er Jahren wurde er ein Schüler von Shrila Bhaktisiddhanta
Sarasvati, der einmal vor einigen seiner einheimischen Schülern
folgendes zu ihm sagte: "Du, Sadananda, und ich, wir waren seit
Ewigkeit immer beisammen."
Sadananda begegnete zuerst Svami Hridaya Bon Maharaja 1933 in Berlin, als dieser einen Vortrag an der Lessing Hochschule in Berlin hielt.
1934 reiste er nach London, wo die Niederlassung der indischen Mönche der Gaudiya-Vaishnava-Mission war und erhielt dort wenig später im Namen Bhaktisiddhanta Sarasvatis
die Einweihung in die Mantras von Svami Bon und in den Heiligen Namen von Svami Bhakti Pradip Tirtha Maharaja.
1935 reiste er mit Svami Bon nach Indien.
Dort gab ihm sein Guru den geistlichen Namen "Sadananda Dasa".
Nach dem Tirobhava
(in der Welt Unsichtbar-Werden) seines Guru 1937, arbeitete Sadananda
unabhängig von Organisationen und widmete sich der Shastram-Seva
(dem Dienen der Wortgestalt Gottes).
1954 nahm er Sannyasa von einem Schüler von Shrila Bhaktisiddhanta Sarasvati, mit Namen Barasvami (Svami Satyabastabya Brajabasi),
der in Benares am Gangesufer das Bhagavatam zu erklären pflegte.
.
1961 kehrte er von
Indien nach Europa zurück, wo er bis zu seinem Tirobhava 1977 tätig
war, und wo er u. a. an deutschen Übersetzungen aus dem Sanskrit und Bengali arbeitete.
Durch diese Arbeit im Hintergrund unterstützte er seinen Schüler Vamandas bei dessen Veröffentlichungen und Kursen.
Er selbst unterrichtete nur einen kleinen Kreis schwedischer, deutscher und schweizer Freunde in den theologischen Grundlagen des Bhaktiyoga.
Sadananda schrieb
hauptsächlich in deutscher Sprache. Wir geben einige von seinen deutschen Originalübersetzungen auch in englischer und schwedischer Übersetzung, um seine Texte
mehr Menschen zugänglich zu machen.
Um die Präsentation
dieser Texte in ihrer ursprünglichen Form mit dazugehörenden
diakritischen Zeichen zu ermöglichen, werden sie im PDF-Format gegeben.
Der Rand
dieser Unterlagen ist absichtlich etwas breiter, damit man die Seiten
in sogenannten "Klemm-Mappen"
sammeln und auch lesen kann. Diese
Mappen halten mit ihrer Klemm-Vorrichtung die Seiten ohne Klammern und
ohne Perforation zusammen.
Wegen der Fehler,
die sich in unseren Übersetzungen finden, bitten wir Sadananda
und alle Vaishnavas um Verzeihung.
Beachten Sie bitte das Copyright, mit Ausnahme der Verwendung zum persönlichen Gebrauch.
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